Soo ihr Liebe. Lange musstet ihr auf neue Berichte von mir warten. Entweder hatte ich keine Zeit, ich musste mein Katerzucht pflegen oder ich hatte schlicht und einfach keinen Internetzugang.
Ich fang mal an mit Kanchanaburi. Da war es wirklich legendär. Die Menschen dort faszinieren mich ungemein. Man fühlt sich so heimisch und alles ist so familiär. Eigentlich wollten wir nach ein paar Tagen weiter reisen, aber letztendlich sind wir zu nem Geburtstag mit koreanischer Grillparty eingeladen worden. Dann sind Stefan und ich eben noch ne Nacht dortgeblieben. So ne koreanische Party ist schon lustig. Der Grill besteht aus einem Topf, untendrunter eben heiße Kohle, in dem Topf ist eine Kugel, auf der man dann sein Fleisch brät und um die Kugel herum ist heiße Brühe. Also heißes Wasser mit ganz vielen Kräutern und Gewürzen. Mir ist natürlich das Fleisch ein paar mal in die Suppe gefallen, was dem Fleisch dann einen besonders leckerenBeigeschmack verschaffte. Außerdem haben wir in der Sugar-Bar wieder Shisha geraucht, uns ziemlich besoffen und für Lagga hab ich von der hübschen Sängerin May ein Video aufgenommen. (Zu sehen, vielleicht heute schon, vielleicht aber auch erst morgen bei facebook)
Weiß schon gar nicht mehr was sonst noch so in Kanchanaburi gemacht hab. Ich denk aber, alles wichtige wurde gesagt ;) Und wenn nicht, Bilder sagen mehr als tausend Worte...
Weiter im Text: irgendwann mussten wir dann wohl oder übel Kanchanaburi doch verlassen. Leider. Es gefiehl mir dort so gut. Der Strand hat eben gefehlt, dann wär ich wahrscheinlich nie wieder von dort weg. Mit dem Minibus gings dann Richtung Bangkok. Dort haben sich meine durchschnittlichen Ausgaben wieder um das nölfzigfache erhöht. Aber dafür bin ich jetzt (fast) offiziell Studentin der University Oxford und besitze einen Führerschein, erworben im US-Bundesstaat Carlifornia ;) Nach ein paar weiteren Einkäufen und Weihnachtsgeschenken (denn ich vermute, das Packet, dass ich Heim schicken werde, wird an Weihnachten eintreffen) kam dann die spontane Spontanaktion. Stefan und ich haben uns von einigen Thailänderinnen in ein Beautysalon verschleppen lassen. Dabei kam folgendes heraus: meine Haare am Oberschenkel wurden etwas unsanft aber dafür mit einem reitenden Ergebnis entfernt und Stefan bekam eine Gesichtsmassage mit Gürkchen und rosa Handtuch :D Nach diesem schmerzhafen Erlebnis freute ich mich umso mehr auf ein "weiches" Bett im Schlafzug Richtung Chumpon, wo wir dann eine Fähre weiter Richtung Ko Tao nehmen wollten. Pech aber, da der letzte Zug, mit dem wir nur noch fahren konnten, keine Betten im Angebot hatte. Dann blieb uns also nix weiter übrig als 7h im sitzen zu schlafen. Das hat meinem Körper aber gar nicht gefallen. Die ständigen Kätzchen, die bei mir schon zu Dauerbesuchern geworden sind und der andauernde Schlafentzug bestrafte mein Körper nun mit übelstem Diarrhoe. Auf der einen Seite ganz nett, denn ich hab bestimmt schon 2kg abgenommen, aber ich kann meinen Hobby Essen nicht mehr wie gewohnt nachgehen. Und Hühnerbrühe gibts hier auch nicht wie Sand am Meer, also hab ich mich von überteuerten Schinken-Käse-Sandwichs ernährt. Egal. Wo war ich jetzt? Ah ja, irgendwann morgens um 5Uhr kamen wir dann in Chumpon an. Natürlich schlief da noch alles! Irgendwie haben wir es dann doch zum Hafen geschafft wo um Mitternacht eine Fähre nach Ko Tao ablegen sollte. Man bedenke: ich hatte enormen Wasserverlust und 17kg Gepäck zu schleppen :) Also haben wir uns dann dort ein Zimmer geholt und erstmal den ganzen Tag geschlafen. Das Bett war sogar weich und Handtücher und ein Sitzklo waren auch vorhanden. Was wollte ich also mehr. Um Mitternacht wurden wir von Menschenhändlern auf ein Tuckerboot verfrachtet und los gings (siehe dazu unbedingt die Bilder). Wir saßen also zuerst im Frachtraum zwischen 5 anderen Touris, Ananas, Kokosnüssen und Wasserkisten. Da hielt ich es aber nicht lange aus und beschloss oben an Deck zu nächtigen. War ein wirklich atemberaubendes Erlebnis. Die ganze Nacht starker Wellengang und immer eine leichte Salzwasserprise, die mein Gesicht kühlte.
Jetzt noch kurz zu heute (muss mich kurz fassen, die Jungs warten, dass wir auf dem PC "Green Mile" endlich angucken können) : Insel ist ganz gut, Hostel auch und Tauchscheinkurs ist für Übermorgen gebucht.
Ich fang mal an mit Kanchanaburi. Da war es wirklich legendär. Die Menschen dort faszinieren mich ungemein. Man fühlt sich so heimisch und alles ist so familiär. Eigentlich wollten wir nach ein paar Tagen weiter reisen, aber letztendlich sind wir zu nem Geburtstag mit koreanischer Grillparty eingeladen worden. Dann sind Stefan und ich eben noch ne Nacht dortgeblieben. So ne koreanische Party ist schon lustig. Der Grill besteht aus einem Topf, untendrunter eben heiße Kohle, in dem Topf ist eine Kugel, auf der man dann sein Fleisch brät und um die Kugel herum ist heiße Brühe. Also heißes Wasser mit ganz vielen Kräutern und Gewürzen. Mir ist natürlich das Fleisch ein paar mal in die Suppe gefallen, was dem Fleisch dann einen besonders leckerenBeigeschmack verschaffte. Außerdem haben wir in der Sugar-Bar wieder Shisha geraucht, uns ziemlich besoffen und für Lagga hab ich von der hübschen Sängerin May ein Video aufgenommen. (Zu sehen, vielleicht heute schon, vielleicht aber auch erst morgen bei facebook)
Weiß schon gar nicht mehr was sonst noch so in Kanchanaburi gemacht hab. Ich denk aber, alles wichtige wurde gesagt ;) Und wenn nicht, Bilder sagen mehr als tausend Worte...
Weiter im Text: irgendwann mussten wir dann wohl oder übel Kanchanaburi doch verlassen. Leider. Es gefiehl mir dort so gut. Der Strand hat eben gefehlt, dann wär ich wahrscheinlich nie wieder von dort weg. Mit dem Minibus gings dann Richtung Bangkok. Dort haben sich meine durchschnittlichen Ausgaben wieder um das nölfzigfache erhöht. Aber dafür bin ich jetzt (fast) offiziell Studentin der University Oxford und besitze einen Führerschein, erworben im US-Bundesstaat Carlifornia ;) Nach ein paar weiteren Einkäufen und Weihnachtsgeschenken (denn ich vermute, das Packet, dass ich Heim schicken werde, wird an Weihnachten eintreffen) kam dann die spontane Spontanaktion. Stefan und ich haben uns von einigen Thailänderinnen in ein Beautysalon verschleppen lassen. Dabei kam folgendes heraus: meine Haare am Oberschenkel wurden etwas unsanft aber dafür mit einem reitenden Ergebnis entfernt und Stefan bekam eine Gesichtsmassage mit Gürkchen und rosa Handtuch :D Nach diesem schmerzhafen Erlebnis freute ich mich umso mehr auf ein "weiches" Bett im Schlafzug Richtung Chumpon, wo wir dann eine Fähre weiter Richtung Ko Tao nehmen wollten. Pech aber, da der letzte Zug, mit dem wir nur noch fahren konnten, keine Betten im Angebot hatte. Dann blieb uns also nix weiter übrig als 7h im sitzen zu schlafen. Das hat meinem Körper aber gar nicht gefallen. Die ständigen Kätzchen, die bei mir schon zu Dauerbesuchern geworden sind und der andauernde Schlafentzug bestrafte mein Körper nun mit übelstem Diarrhoe. Auf der einen Seite ganz nett, denn ich hab bestimmt schon 2kg abgenommen, aber ich kann meinen Hobby Essen nicht mehr wie gewohnt nachgehen. Und Hühnerbrühe gibts hier auch nicht wie Sand am Meer, also hab ich mich von überteuerten Schinken-Käse-Sandwichs ernährt. Egal. Wo war ich jetzt? Ah ja, irgendwann morgens um 5Uhr kamen wir dann in Chumpon an. Natürlich schlief da noch alles! Irgendwie haben wir es dann doch zum Hafen geschafft wo um Mitternacht eine Fähre nach Ko Tao ablegen sollte. Man bedenke: ich hatte enormen Wasserverlust und 17kg Gepäck zu schleppen :) Also haben wir uns dann dort ein Zimmer geholt und erstmal den ganzen Tag geschlafen. Das Bett war sogar weich und Handtücher und ein Sitzklo waren auch vorhanden. Was wollte ich also mehr. Um Mitternacht wurden wir von Menschenhändlern auf ein Tuckerboot verfrachtet und los gings (siehe dazu unbedingt die Bilder). Wir saßen also zuerst im Frachtraum zwischen 5 anderen Touris, Ananas, Kokosnüssen und Wasserkisten. Da hielt ich es aber nicht lange aus und beschloss oben an Deck zu nächtigen. War ein wirklich atemberaubendes Erlebnis. Die ganze Nacht starker Wellengang und immer eine leichte Salzwasserprise, die mein Gesicht kühlte.
Jetzt noch kurz zu heute (muss mich kurz fassen, die Jungs warten, dass wir auf dem PC "Green Mile" endlich angucken können) : Insel ist ganz gut, Hostel auch und Tauchscheinkurs ist für Übermorgen gebucht.
Hi Tina, schön wieder was von dir zu hören ich hoffe dir gehts bald wieder besser.
AntwortenLöschenLiebe Grüße Kerstin